Knut Rakus

Knut Rakus erlebte seine erste Yogastunde 2003. Das war in der indischen Provinz Rajasthan und die Einheit hatte so gar nichts mit den bunten Yogi-Hosen, Plastikmatten und lauter Musik zu tun. Viel mehr ging es um statische Asanas, Pranayama und Chanting.

Er übte, wie so viele Yogis auch, als Ausgleich zu seinem hektischen Berufsleben. Einmal mehr und einmal weniger und lernte dabei im Moment zu sein. Egal welcher Lärm oder Ablenkung um ihn herum war – er lernte dieses Äußere abzuschalten und im hier und jetzt zu sein. Dabei bleibt dieses im-Moment-sein auch in seinen Yoga-Einheiten als roter Faden immer präsent vorhanden. Denn wenn man im Moment ist, ist man wertfrei. Das heißt, dass man sich auch selbst aus psychologischen oder körperlichen Gründen nicht unwohl fühlen kann. Denn im-Moment-sein heißt absolut präsent zu sein.

Knuts Unterricht wird an die Anwesenden Yogis und Yoginis angepasst.  Seiner Meinung nach ist Yoga kein One-Size-Fits-All-Konzept; es gibt keine Serie und keine Übung, die für alle acht Milliarden Menschen passt. Und das ist die Kunst dabei: Gruppeneinheiten anzubieten, die voller Optionen und Variationen sind. Darauf wird im Feelgoodstudio extrem viel Wert gelegt und so unterrichtet er auch.


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