Share the LOVE & Ride every Moment as it is!

Es gibt einen Anderen! So jetzt ist es raus! Ich kann es einfach nicht mehr zurück halten … ich liebe nicht nur Dich! WOW – es fühlt sich gut an, dass endlich zu sagen. Ich hoffe du kannst gut damit umgehen… mein Herz ist zweigeteilt und ich liebe neben dem Yoga auch noch eine andere Sache – mein Fahrrad.

Heute morgen hat es mich zwar etwas aus der Mitte gebracht, aber dann wieder einen der besten Momente verschafft; ich habe die Zeit falsch eingeschätzt und dachte, dass die Abfahrt um 07:00 Uhr reicht, damit ich es rechtzeitig zur Morgenmeditation von Yogalexia schaffe – leider musste ich bald mal feststellen, dass es sich nicht ausgeht und als ich um 08:00 Uhr immer noch am Radweg nach Pörtschach unterwegs war und die ersten Schweißtropfen – welche ich heute definitiv erst in der ersten Einheit bei David Regelin erwartet habe – mir den Rücken runterliefen, habe ich einen Gang runter geschalten und mir gesagt „who cares“ … es soll nicht zum Stress ausarten, dass ich rechtzeitig zur Meditation komme – da hätte ich irgendwie das Ziel verfehlt.

Apropos Ziel: nachdem ich mich zurücklehnen begann (am Fahrrad ziemlich gefährlich wie ich nach kurzem Balanceakt wahrgenommen habe), genoss ich es umso mehr entlang des Sees zu radeln und stellte fest, dass mein Fahrrad wieder die Wirkung auf mich hat, die es eben zu meiner zweiten Liebe macht – ich meditiere im Fahren; mit jedem Tritt in die Pedale schalte ich ab und entspanne mehr. Achja und da war ja noch was mit Schweiß und David Regelin – er dachte sich anscheinend auch, dass es schön ist, früh morgens den See zu genießen – also kam er mir knapp vor Pörtschach im lockeren Laufschritt entgegen; den Kopf gesenkt und ich muss sagen, ihm lief weit mehr Schweiß runter als mir 😉 Tja dies sollte sich ändern. Mein Yoga-Schedule startete mit Davids Morgeneinheit, in welcher mit der Schweiß ran aber auch die eine oder andere Lachfalte ins Gesicht zauberte, ging über zu einer genialen „Check your Aligment“ Stunde mit Barbra Noh und endete nach dem Mittagessen mit einer wundervoll entspannenden Vinyasa Flow Einheit mit Simon Parks – welche durch ein Missverständnis – zu meiner vollen Zufriedenheit länger als geplant dauerte.

Ich muss euch aber glaube ich nicht von meinen Erlebnissen während der Einheiten erzählen, weil ihr diese Momente sicher auch immer wieder spürt – die wundervollen LehrerInnen schaffen es wirklich einen abzuholen und jeden Moment der Einheit in einen Genuss zu verwandeln. Mein Moment des Tages war jener, als ich mit meinen Yoga Besties mit den Bikes von der Location auf der Blumeninsel und zurück gefahren bin (siehe das geniale Foto von Nicoya Yoga und meiner lieben Kati); als wir zusammen in der Wiese saßen und während des Essens mal wieder einfach gut miteinander redeten und als wir dann nach den Einheiten gemeinsam einen Sprung in den See machten.

Wir waren ALLE einfach nur im Moment! Das konnte ich von den Zehen bis zu den Haarspitzen spüren. Ich denke Ihr da draußen auf den Yogamatten die uns die Welt bedeuten kennt das auch. Was war euer bester MOMENT auf dem Festival bis jetzt? Erzählt mir davon. Gerne auch nach dem Festival! Ich freu mich!

Schreib mir einfach über meinen Instagram Account: https://www.instagram.com/sabrinamaste.yoga.bike/

Can’t wait to hear your #namasteamsee Stories!

Love, sabrinamasté